Einrichtung für Herstellung von Pharma-Wirkstoffen in Nanofaserform. Besonders geeignet für Erreichen der Wasserlöslichkeit bei in Wasser schwerlösenden Wirkstoffen.

Eine gemeinsame Entwicklung mit den Arbeitskollegen des Lehrstuhls der organischen Chemie von TU Budapest.

  • Der Einsturz der Nanotechnologie in die Pharmaindustrie und Heilkunde ist im 90-en Jahren zu rechnen. Heutzutage sind  in vielen Gebieten der Heilkunde Materialien in Nanobereich routinmäßig verwendet, zB.  Dermatologie (Wundenheilen), Einbau Implantaten, oder Verbesserung der Eigenschaften von, in Wasser schlechtlöslichen Wirkstoffe. Außerdem laufen Forschungen mit Nanomaterialien in solchen Gebieten, wie Onkologie, Gentherapie, oder Behandlungen von cardiovascularen Krankheiten.
  • Die Faser in Nanogröße können auch sehr vielen Vorteil in sich bringen. Pharmaindustrielle Herstellung von wirkstoffhaltigen Nanofaser in maßerhöhten Bereichen ist ein sehr ernste Herausforderung für die Technologen. Mit dem Lehrstuhl der Organischen Chemie und Technologie von Technischen und Wirtschaftwissenschaftlichen Universität Budapest gemeinsam entwickelte elektrostatische  Faserbildung (mit Hochgeschwindigkeit) ist fähig dieses Problem überbrücken. Die Verwendung der Technologie kann in erster Reihe in Pharmatechnologie und Biotechnologie geschehen.
  • In vergangenen 2 Jahren wurde eine maßerhöhte Einrichtung entwickelt geworden, welche , mit 1,5-2 Liter/Stunden Flüssigkeits-Eingabegeschwindigkeit kann Nanofasermaterialien herstellen, mit fortlaufendem Betrieb.
  • In der Einrichtung sind mit Hochgeschwindigkeit drehenden (10.000…40.000 rpm) Faserbildungsköpfe zu verwenden.
  • Für Faserbildung in organischen Lösungsmitteln und wasserhaltigen Systemen ist auch geeignet.
  • Mit HEPA-Filter, mit Lösungsmittel-Rückgewinnsystem versehen
  • Funkzioniert auch mit Stickstoff inertisiert.
  • ATEX-Ausführung, mit PLS-Regelung versehen


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